Rapsfeld in der Blütezeit

Rapshonig

Rapshonig gehört zu den am meist Verkauften Sortenhonigen in Deutschland. Angesichts seiner leuchtend gelben Ausstrahlung über Felder hinweg wohl kein Wunder. Raps selbst gehört den Kreuzblütlern an und stammt aus dem südosten Europas. Erst ín den 70er Jahren wurde Raps durch bestimmte Züchtung verzehrbar gemacht. Davor diente er lediglich als Brennstoff für Lampen.

Mittlerweile sieht man die gelben Rapsfelder überall verteilt in Deutschland und Europa. Es ist erstaunlich wie rein der Rapshonig ist. Damit ist gemeint dass besonders wenig andere Blüten von den Bienen angeflogen werden. Dies liegt daran, dass Raps Blüten einen hohen Zuckergehalt aufweisen und somit den Bienen besonders gut schmeckt.

Rapshonig Herstellung

Da es sich bei Raps um eine Blüte handelt, ist der Herstellungsprozess identisch zu allen anderen Blütenhonig Sorten. Wie jeder Honig bringt jedoch auch dieser Besonderheiten in der Herstellung mit sich.

Zum einen seine bereits erwähnte reinheit. Es ist sehr schwierig einen Honig mit so wenig verschiedenen Blüten wie möglich Herzustellen. Die Bienen machen schließlich was Sie wollen und hören wohl kaum auf den netten Imker. Vor einer Besonderen Herausforderung stehen dabei nämlich Manuka Honig Imker. Alles rund um den Manuka Honig können Sie hier nachlesen.

Eine weiter Besonderheit ist die schnelle kristallisierung von Rapshonig. Aufgrund dieser wird der Honig mehrmals täglich gründlich Durchgerührt um zu vermeiden, dass eine Steinharte Masse entsteht.

Geschmack und Aussehen des Rapshonigs

Durch den milden und süßlichen Geschmack ist der Honig ein wahrer Allrounder. Farblich erinnert der Honig an flüssiges Gold mit seiner hellgelben fast schon weißen Farbe. Von der Konsistenz her ist der Rapshonig sehr cremig und zart. So zergeht er auf der Zunge.