Bienenmilch / Gelée Royale Nebenwirkungen

Dem Wunderheilmittel werden viele verschiedene Wirkungen nachgesagt, aber das Bienenprodukt kann selten auch Begleiterscheinungen hervorrufen. Vor allem bei Bienenallergie, Insektenstichallergie oder einer Überdosierung besteht die Gefahr unerwünschte Wirkungen zu spüren. Um die richtige Dosierung zu finden, helfen wir dir hier. Zu den Nebenwirkungen von Gelée Royale gehören:

  • Husten
  • Ausschlag
  • erhöhte Herzfrequenz
  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen und Übelkeit
  • Beschwerden im Verdauungstrakt
  • Hautausschlag

Falls du Probleme mit den Begeleiterscheinungen hast, dann raten wir dir dazu den Konsum einzustellen. Auch bei Asthma oder anderen Allergien raten Experten von dem Verzehr ab. Bei Kindern muss die Dosierung deutlich geringer ausfallen und bei Schwangeren spalten sich die Meinungen. Manche Ärzte vermuten, dass durch den Konsum Allergene beim Fötus gefördert werden könnten. Viele Quellen raten bei Schwangeren vom Verzehr ab.

Auswirkungen von Überdosierung

Eine Überdosierung von Gelée Royale führt meistens zu Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder ein Kratzen im Hals. Die empfohlene Menge von 1g pro Tag bei Erwachsenen und die Pausierung der Einnahme darf nicht ignoriert werden. (Erfahre hier mehr über die richtige Dosierung) Eine zu hohe Dosierung führt meistens direkt zu Übelkeit und Magenbeschwerden.

Nebenwirkungen bei einer Allergie

Bei einer Bienenallergie oder einer Insektenstichallergie sollten sie auf den Einsatz des Heilmittels verzichten. Bei Unsicherheit oder Verdacht hilft der Arzt mit einem Allergietest. Auch wenn keine Allergie besteht ist es ratsam mit einer geringer Dosierung zu starten. Manche Therapeuten raten auch die Substanz vorerst auf den Handrücken zu tupfen, um herauszufinden, ob die Haut eine negative Reaktion (Ausschlag oder Rötung) zeigt.

Sind Begleiterscheinungen ein Heilungsfortschritt?

Manche Naturheilpraktiker sehen Symptome wie Durchfall oder leichte Kopfschmerzen als Heilungsschritt an. Sie werden zwar als Krankheit empfunden, sind jedoch als Zeichen der Heilung zu verstehen. Diese Ansicht solltest du sehr vorsichtig betrachten. Eine Reduzierung der Dosierung ist auf jeden Fall sinnvoll.